Wozu eigentlich Green Marketing? Weil die Umwelt eine mehr und mehr schützenswerte wird? So schön der Gedanke eines alles übergreifenden “grünen” Marktgeschehens vielleicht auch ist, mit dem guten Gewissen allein lässt sich die Entscheidung zum Green Marketing nicht begründen. Mit den veränderten Ansprüchen von Kunden an Marken jedoch schon. “Die Produkte, die du kaufst, erzählen genau, wo du im Leben stehst”, verkündet Andreas Gerster von der optimAS Group. Und als die anwesende Zuhörerschaft ihre Antworten auf die Frage “Welche sichtbaren Informationen beeinflussen Ihr Kaufverhalten?” an die Wand pinnt, liest man Begriffe wie “soziales Engagement” und “Nachhaltigkeit”. Der Kunde lässt seine eigene Überzeugung zu umweltbewusstem Handeln in die Kaufentscheidung einfließen. Es lohnt also für Unternehmen, proaktiv ökologisches Bewusstsein zum Unternehmensmerkmal werden zu lassen. Nicht umsonst hat der NAI (ein Natur-Aktien-Index aus 30 ausgesuchten internationalen Unternehmen) in den letzten Jahren Zuwachsraten, von denen der DAX nur träumen kann.



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